Gerhard Berger ging ab dem 1. April 1940 in die Lehre bei Theo Eggink und lernte von ihm das Schnitzen der charaktervollen Holzköpfe. Auch die Puppen der Puppenwanderbühne KASPERTRIO wurden noch von ihm nach über siebzigjähriger Tätigkeit als Puppenschnitzer von Hand geschnitzt. Das Bild zeigt ihn zusammen mit Dagmar Rosin bei der Abholung einer Puppenbestellung. Heute führt das Geschäft mit den “Original Hohnsteiner Handspielpuppen” sein Sohn Wolfgang.